Bei Fragen zu den Vergütungsmodalitäten schreiben Sie gerne vor der Mandatierung eine E-Mail an info@kanzlei-eiben.de und rufen an unter +49 (0) 40 3289 54 27


Hier finden Sie bereits einige wichtige Informationen.


1. Erstkontakt


Selbstverständlich ist der Erstkontakt nicht mit Kosten verbunden. Sie können unverbindlich und kostenfrei Ihr persönliches Anliegen schildern. Dazu wenden Sie sich telefonisch, per E-Mail oder in einem persönlichen Gespräch an die Kanzlei. Bei diesem Erstgespräch teilen wir mit, ob, wie und zu welchen Konditionen wir Ihnen helfen können.


2. Erstberatung


Nach der Klärung der Modalitäten beginnen wir – soweit Sie es wünschen – mir der Erstberatung.


Als Teil der Erstberatung werden Ihre Unterlagen gesichtet und der Sachverhalt wird erörtert. Darauf aufbauend werden teils schon vorab die erkennbar relevanten Rechtsfragen geklärt, um die Erfolgsaussichten besser einschätzen zu können. Dabei wird auch das Risiko ermittelt. Darauf aufbauend kann dann eine gemeinsame Strategie entwickelt werden.


Für die Erstberatung wird Ihnen ein Kostenrahmen genannt oder – in der Regel – ein Pauschalbetrag vereinbart. Die Höhe dieses Betrages hängt maßgeblich davon ab, wie zeitintensiv sich die Sichtung Ihrer Unterlagen darstellt, wie komplex der Sachverhalt sich nach einer Ersteinschätzung darstellt, welche Vorfragen zu erörtern sind und welche Rechtsfragen vorab zu klären sind. Bei der Erstberatung wird auch über das Risiko gesprochen, um darauf aufbauend eine individuelle Strategie zu entwickeln.


Regelmäßig ist die Beweislage zu erörtern. Lässt sich eine bestimmte Tatsache, auf die Sie sich berufen auch beweisen? Oft sind es keine Rechtsfragen, sondern Beweisfragen, von denen der Ausgang eines Rechtsstreits maßgeblich abhängt.


3. Honorarmodelle: Stundensatz, Pauschalbetrag, RVG


Unsere Vergütungsmodelle richten sich nach der mit Ihnen getroffenen Vereinbarung.


Wenn es sich anbietet, wird für die Beratung als Honorar einen Pauschalbetrag vereinbart. Dies ist der Fall, wenn der aufzuwendende Zeitrahmen abzuschätzen ist. Andernfalls bietet es sich an, für die jeweilige Tätigkeit nach Zeitaufwand einen festen Stundensatz zu vereinbaren.


Eine Abrechnung nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) bietet sich für die gerichtliche und außergerichtliche Tätigkeit an. Die Vergütung (Gebühren und Auslagen) für anwaltliche Tätigkeiten werden dann anhand des Streitwertes berechnet.


Welches Modell sich in Ihrem Fall anbietet, hängt vom Einzelfall ab. Fragen Sie nach. Wir vereinbaren das passende Vergütungsmodel. Falls Ihnen eine andere Art der Vergütung vorschwebt, scheuen Sie sich nicht und schlagen ein Modell nach Ihren Vorstellungen vor.


4. Kostenrisiko


Um das Kostenrisiko auszuschalten ist in einigen Fällen eine Rechtsschutzversicherung von Vorteil. Denn diese übernimmt – je nach Umfang des Versicherungsschutzes – Ihre Kosten der Rechtsverteidigung nach dem RVG. Prüfen Sie, ob Ihre Rechtsschutzversicherung eventuell Ihre Kosten übernimmt!


In bestimmten Konstellationen kann ein Erfolgshonorar vereinbart werden. Das Honorar wird dann nur fällig, soweit die gerichtliche und außergerichtliche Tätigkeit erfolgreich ist. So schalten Sie Ihr Risiko für bestimmte Fälle aus.


5. Prozesskostenhilfe und Beartungshilfe


In bestimmten Fällen, wenn Sie finanziell außer Stande sind die Kosten selbst zu tragen, bietet es sich an Beratungshilfe und Prozesskostenhilfe zu beantragen.


Wenn Sie Fragen zur Vergütung, Stundensätzen, der Abrechnung und unseren Vergütungsmodellen oder -modalitäten haben, schreiben Sie gerne vor der Mandatierung eine E-Mail an info@kanzlei-eiben.de oder rufen Sie einfach an unter: +49 (0) 40 3289 54 27 .